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Umgebaute Klippschlieferanlage

Nach nur wenigen Wochen Bauzeit bezogen die Kap-Klippschliefer in der Tropenwelt ein völlig neu gestaltetes Gehege. Unterschiedlich große Felsen bieten nun noch mehr Versteck- und Klettermöglichkeiten für die drei Pärchen der Anlage. Auf der Rückseite der Felsen befinden sich Höhlen, die von den Tierpflegern bei Bedarf gut erreicht werden können. Mit großem technischem Aufwand wurden zwei Kletterbäume im Gehege aufgestellt, die sich schon nach wenigen Tagen großer Beliebtheit erfreuten.

Ursprünglich stammen die Tiere aus den steinigen Savannen und Halbwüsten im südlichen Afrika. Dort leben sie – gut getarnt durch ihr graubraunes Fell – in Nischen, in Höhlen und auf Geröllhalden. Die ausgesprochen guten Kletterkünstler können in Windeseile glatte und steile Felsen erklimmen. Dazu sind sie dank ihrer besonderen Füße in der Lage. An den Sohlen befinden sich Schweißdrüsen, die Feuchtigkeit produzieren. Mit Muskelkraft ziehen die Schliefer die Sohlen nach innen und schaffen so ein Vakuum, ähnlich wie bei einem Saughaken. An den Zehen haben die Klippschliefer keine Krallen, sondern hufähnliche Nägel. Die neue Anlage erfüllt alle Anforderungen der Tiere.

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